Web Controlling

Web Controlling - Website Analyse

Zahlen, Fakten und konkrete Entwicklungen liefern die Basis für Optimierungen an der eigenen Website.


Was ist Web Controlling?
Web-Controlling, auch WebAnalytics, Webanalyse oder Webtracking genannt, ist die Sammlung und Auswertung des Besucherverhaltens einer Internetpräsenz. Man untersucht unter anderem wie viele Besucher auf der Website sind, woher sie kommen, welche Inhalte sie sich ansehen und wie lange sie auf welcher Unterseite bleiben.
Mit Hilfe solcher Werkzeuge können wichtige Informationen gewonnen werden, um die Website erfolgreich an die Wünsche und das Verhalten der Besucher anzupassen (Usability).

Gleichzeitig kann man mit Hilfe der gewonnenen Daten die Strategien zur Optimierung der Webseiten für Suchmaschinen verfeinern. Signale wie eine hohe Absprungrate oder eine (relativ) kurze Verweildauer müssen hinterfragt und die betroffenen Webseiten u.U. entsprechend angepasst werden.

Implementierung und Einsatz von Web Controlling-Systeme wie Google-Analytics und Piwik .
 

Für Internetprojekte fast jeder Art sind folgende Maßnamen extrem sinnvoll:

  • Implementierung von Web Controlling / Analyse Systemen wie Google Analytics oder Piwik
  • Analyse und Auswertung der Websitezugriffe und des Besucherverhaltens
  • Anmeldung bei der Google-SEO-Plattform, den Google Webmaster Tools
  • Zusätzliche Analyse von Logfiles
  • Überwachung der Zugriffe auf die Internetpräsenz
  • Einrichtung und Auswertung von Zieltrichtern, speziell zur Conversion Optimierung für Online-Shops

Durch regelmäßige Analyse und zielgerichtete Auswertung der (Nutzer-) Daten aus verschiedenen Quellen ergeben sich deutliche Hinweise auf Verbesserungspotentiale.

Beispiel: der Analytics Report zeigt die Anzahl Besuche pro Tag und die Absprungrate.

Nachdem die Absprungrate um ein paar Prozent gesenkt werden konnte ist im Verlauf der folgenden Wochen die Anzahl der Besucher gestiegen.

Hierfür wurde zuerst analysiert, welche Seiten

  • über eine bedeutende Anzahl an Besuchen verfügt und
  • eine im Durchschnitt deutlich höhere Absprungrate haben.
Anschließend wurden diese Seiten (Landingpages) auf Wörter und Themen optimiert, für die sie bei Google gefunden wurden.
So konnten die Erwartungen der Besucher besser erfüllt werden. Diese danken es damit, dass sie den Seiten mehr Aufmerksamkeit und mehr Zeit widmen. Am Ende gewinnen beide: der Besucher und die Webseite.

Google Analytics - Absprungrate senken - Besucher steigen

Wie finde ich Schwachstellen im Online Shop?

Gerade bei einem Online Shop kann viel Potential verschenkt werden, wenn die (fast schon) Käufer im Checkout Prozess nicht gut geführt werden. Sind bereits Artikel im Warenkorb abgelegt, hat sich der Mensch schon stärker mit dem Produkt beschäftigt und ist mit höherer Wahrscheinlichkeit gedanklich bereits in Richtung Kaufabschluss unterwegs. 

Jetzt gilt es, jede unnötige Hürde, die ihn entweder vom Kaufabschluß ablenkt oder ihn verunsichert, unbedingt zu vermeiden.

Bestellvorgang per Trichter visualisieren


Eine Visualisierung hilft dabei das Nutzerverhalten im Checkout zu bewerten. Wo wird der Vorgang vermehrt abgebrochen, wo "verschwinden" die Nutzer oder machen noch einen Umweg auf Impressum oder Datenschutz Seiten. 

Klicken sie vielleicht häufig noch mal weg um sich weitere Artikel anzusehen?  Und kaufen dann doch nicht. Warum nur?

Diese oder ähnliche Fragen kann man sich bei der Beurteilung des Shops bzw. der Prozesse stellen und dann geeignete Lösungen ausprobieren.


Beispiel für einen gesunden Bestell-Trichter in einem Onlineshop 

Der obige Trichter zeigt einen gesunden Bestellvorgang. Das nicht 100 Prozent aller Warenkörbe auch bestellt werden ist normal. Wenn dagegen in einem der Shop spezifischen  Bestellschritte eine deutliche Ausstiegsrate erkennbar ist, kann man gezielt nach den Ursachen forschen. 

Fehler und Hürden in der Usability und im Bestellprozess abzubauen kann bei Onlineshops die Anzahl der Bestellungen, den Umsatz und letztlich die Gewinne positiv beeinflussen. Voraussetzung ist natürlich, daß sich bereits eine signifikante Anzahl an Besuchern im "Kauf-Modus" im Shop tummelt. Wird der Shop nicht gut gefunden und sind keine  Online Marketing Maßnahmen aktiv, ist es Zeit für SEO, damit die Webseite besser gefunden wird.

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